(American Kenpo Karate Ass. Theoriekomplex)
Das alte Kempo (geschrieben mit "m") kam im 13. Jahrhundert aus China, im Laufe von ca. 700 Jahren kamen Einflüsse aus Okinawa und Japan hinzu. Diese Einflüsse sind wesentlich und auch prägend für das American Kenpo, deshalb sind Gi und Obi (Gürtel) zu einem Teil der Tradition geworden. Es gibt auch modernere Kempostile, die nicht ausschließlich den Gi tragen, diese Stile betonen mehr die chinesischen Einflüsse des Kenpo.
Der Karategürtel ist japanisch und es sollte nur eine Art geben ihn zu tragen, nämlich nach japanischer Tradition. Im Ursprung diente der Gürtel schlicht dazu, die Jacke zusammen zu halten. Zur Entstehung der Graduierungen siehe auch Tradition der Graduierungen.
Bindeweise des Gürtel |
Bedeutung |
Man sucht sich die Mitte des Gürtels, die vorn am Bauch angelegt wird um ihn zweimal um die Taille zu wickeln.
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Im traditionellen japanischen Sinne wir der Gürtel auf der Rückseite gekreuzt. |
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In chinesischer Art wird die Schärpe um den Körper gewickelt ohne sich zu kreuzen und der Knoten wird entweder links oder rechts getragen, je nach Position in der Klasse. |
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Auf der Vorderseite wird der Gürtel mit dem linken Ende gebunden, dass hinter den Schichten des Gürtels läuft. |
- die Ausbildung ist an den Geist gebunden |
Binden in einem viereckigen Knoten im Zentrum, dass das linke Ende hängt auf der linken Seite und das rechte auf der rechten Seite. |
- fast alle Kampfkünste haben den selben Ursprung |
Beide Gürtelenden die nach unten hängen, sind gleich lang. |
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